Am Dienstag (7. Juli 2026, kurz vor 14:45 Uhr) parkierte ein Autofahrer sein Fahrzeug an der Taubenhausstrasse in Luzern.
Beim Wegfahren dürfte der 87-Jährige das Brems- mit dem Gaspedal verwechselt haben.
Am Dienstag (7. Juli 2026, ca. 11:45 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf dem Normalstreifen der Autobahn A2 von Sursee in Richtung Dagmersellen.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet das Fahrzeug rechts von der Fahrbahn ab, überquerte den Pannenstreifen, fuhr auf die Leitplanke und gelangte ins angrenzende Wiesland.
Eine neue Studie des Schweizerischen Labors für Dopinganalysen (LAD), die von Swiss Sport Integrity (SSI) unterstützt wurde, zeigt, dass innovative Bluttestmethoden Dopingkontrollen einfacher, flexibler und gleichzeitig effektiver machen können.
Im Mittelpunkt der Forschung stehen RNA-basierte Biomarker – molekulare Signale im Blut, die Veränderungen bei der Bildung roter Blutkörperchen im Körper nachweisen können. Diese Marker mit den Bezeichnungen „ALAS2“ und „CA1“ gelten als besonders empfindlich und können selbst geringfügige Formen des Blutdopings erkennen, beispielsweise den Einsatz von rekombinantem Erythropoetin (rEPO) in Mikrodosen.
Die erste Ausgabe des „Swiss Threat Landscape Report“ von Swiss Post Cybersecurity kommt zu einer ernüchternden Erkenntnis: Eine vollständige Prävention gegen Cyberangriffe ist nicht mehr möglich. Unternehmen und Organisationen müssen deshalb ihre Fähigkeit stärken, Angriffe frühzeitig zu erkennen, wirksam darauf zu reagieren und den Betrieb nach einem Vorfall rasch wiederherzustellen.
Der Bericht analysiert die aktuelle Bedrohungslage in der Schweiz sowie das Zusammenspiel von externem Druck, regulatorischen Anforderungen und internen Herausforderungen. Unternehmen erkennen Cyberangriffe zwar zunehmend als erhebliches Geschäftsrisiko und wissen um die Bedeutung proaktiver Sicherheitstests. Das Bewusstsein allein reicht jedoch nicht mehr aus. Entscheidend ist, die eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber komplexen Angriffen kontinuierlich zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen.
Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.
Eine Trockenbauwand ist eines der dankbarsten Projekte für ambitionierte Heimwerker: kein Mauern, kein wochenlanges Warten auf trocknenden Mörtel, dafür ein Ständerwerk, das an einem Wochenende steht. Wer die Grundregeln zu Profilabstand, Plattenversatz und Schallschutz kennt, erhält eine Wand, die aussieht und hält wie vom Profi gebaut.
Schiefe Ständer, hörbare Geräusche aus dem Nachbarzimmer oder Risse an den Plattenfugen nach wenigen Monaten – auch bei Trockenbauwänden entscheidet sich der Erfolg vor allem in der Ausführung des Ständerwerks. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, worauf es ankommt.
Am Sonntag (5. Juli 2026, ca. 11:00 Uhr) kam es auf der Ringstrasse in Sursee im Kreisel Bifang zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad.
Die Motorradfahrerin verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Am Freitag (3. Juli 2026, kurz vor 19:30 Uhr) fuhr ein Autofahrer in Ruswil auf der Hellbühlerstrasse in Richtung Wolhusen.
Auf der Höhe der Liegenschaft Hauptplatz 4 kam es zu einer Kollision mit einem Kind, das die Fahrbahn betrat.
Am Freitag (3. Juli 2026, kurz vor 12:45 Uhr) fuhr eine Frau mit ihrem E-Bike auf dem Xylophonweg in Richtung Luzern.
Aus noch ungeklärten Gründen kam sie auf der Höhe des Coop Pronto Shops zu Fall und verletzte sich beim Sturz.
Am Freitag (3. Juli 2026, kurz vor 17:30 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Wolhuserstrasse von Ruswil in Richtung Wolhusen.
Bei der Verzweigung Rebstockstrasse hielt er sein Fahrzeug an, um einen Radfahrer die Strasse queren zu lassen.
Am Sonntag (5. Juli 2026, ca. 01:00 Uhr) prallte ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse in Weggis aus noch ungeklärten Gründen gegen ein Geländer.
Der 32-jährige Mann verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gebracht.
Im Gemeindegebiet Willisau ist am frühen Samstagmorgen ein Jugendlicher in einem Waldgebiet verstorben.
Die genauen Umstände werden derzeit abgeklärt. Als Ursache steht derzeit ein Unfall im Vordergrund.
Ein Auto mündete am Freitagmorgen (3. Juli 2026, ca. 09:20 Uhr) von einem Vorplatz in die Bernstrasse in der Stadt Luzern ein.
Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Motorrad.
In Ruswil hat vergangenen Samstag (27. Juni 2026) eine Garage gebrannt.
Durch die Feuerwehr Ruswil konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus grösstenteils verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Ein Auto fuhr am Donnerstag (2. Juli 2026, kurz vor 22:30 Uhr) von Schwarzenberg in Richtung Malters.
Im Bereich Schlatt geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen von der Strasse ab ins steilabfallende Gelände.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Ein besonderer Meilenstein ist erreicht.
Die Luzerner Polizei gratuliert ihren Lernenden und Praktikanten herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.
Vom 29. Juni bis 17. Juli 2026 findet ab dem Militärflugplatz Emmen das jährliche Ausbildungsmodul Inland mit F/A-18-Flugzeugen statt.
In dieser Zeit ist im Raum Emmen mit erhöhtem Flugbetrieb und entsprechender Lärmentwicklung zu rechnen.