Prävention

Mehr Sonnenstunden erhöhen UV-Belastung: Krebsliga empfiehlt konsequenten Schutz

Im Juni steigen in der Regel nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Sonnenstunden. Daten von Meteo Schweiz zeigen, dass heute in den meisten Gebieten der Schweiz mehr Sonnenstunden gemessen werden als in den letzten Jahrzehnten. Mehr Sonnenstunden bedeuten, dass UV-Strahlung während längerer Zeit ungehindert die Erdoberfläche erreicht. Umso wichtiger ist es, unsere Haut wirksam vor UV-Strahlen zu schützen. UV-Schäden der Haut summieren sich über die Jahre und können nicht rückgängig gemacht werden. In der Schweiz ist die Hautkrebsrate höher als in vielen anderen Ländern. Jedes Jahr erhalten 1900 Männer und 1600 Frauen die Diagnose schwarzer Hautkrebs (Melanom), insgesamt also 3500 Menschen in der Schweiz.

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Kanton Luzern: Betrüger geben sich als Handwerker aus – Schmuck und Bargeld weg

Bei der Luzerner Polizei sind zuletzt vermehrt Meldungen über falsche Handwerker eingegangen. Die Täter verschaffen sich dabei Zugang zu Wohnungen, indem sie sich als Handwerker ausgeben. Anschliessend lenken sie die Bewohner ab und stehlen in der Zwischenzeit Bargeld, Schmuck und sonstige Wertgegenstände. Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht.

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Schweiz: Gefälschte BSV-Mails locken mit AHV-Geld – Betrüger wollen Kreditkartendaten

Mit einer gefälschten E-Mail im Namen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) versuchen Cyberkriminelle, an persönliche Daten zu gelangen. Die Täter locken ihre Opfer mit angeblichen AHV-Ergänzungsleistungen auf eine täuschend echte Fake-Website und verlangen dort sensible Angaben.

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Tag des Luchses: WWF fordert besseren Schutz für bedrohte Wildkatze

Der Luchs (lynx, lynx) gehört zur Schweiz. Er bereichert unsere Natur und steht für eine der wenigen Erfolgsgeschichten des Schweizer Artenschutzes. Am morgigen Tag des Luchses feiern wir seine Rückkehr – und erinnern daran, dass sein langfristiges Überleben unseren entschlossenen Einsatz verlangt.

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Wenn etwas passiert: So bereiten Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vor

Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.

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Schweiz: Fake-Interdiscount lockt mit TV, Laptop und Konsole zum Schnäppchenpreis

Ein vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln. Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.

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Zentralschweiz: Polizei warnt vor Phishing-Welle – Betrugsfälle steigen um 25 Prozent

Im Jahr 2025 haben Phishing-Delikte schweizweit mit 7’409 Fällen um 25 % zugenommen. Auch in den Zentralschweizer Kantonen ist dieses Betrugsphänomen weiterhin auf dem Vormarsch. Cyberkriminelle nutzen dabei immer neue Methoden, um unter anderem an persönliche Kredit- und Debitkartendaten zu gelangen. Mit der Kampagne "LINDA" will die Polizei die Bevölkerung sensibilisieren und schützen.

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Schweiz: Neue Studie zeigt grosse Datenlücken bei der Verkehrssicherheit auf

Viele Risiken im Strassenverkehr werden heute zu wenig gut erfasst. Das Astra hat deshalb den TCS, die ZHAW und Swisstraffic AG mit der Durchführung einer Studie beauftragt. Diese empfiehlt ein schweizweites System von «Safety Performance Indicators», um die Verkehrssicherheit gezielt zu verbessern.

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Schweiz: Jeder dritte Lenker fährt ohnehin zu schnell – BFU warnt höheren Tempolimits

Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten. Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“

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Studie zeigt starken Rückgang der Insektenvielfalt seit Mitte des 20. Jahrhunderts

Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen. Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Die immer intensivere Landnutzung führte Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem starken Rückgang von Tagfalter- und Totholzkäferarten, seither konnten sich einige Arten zumindest teilweise erholen. Die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität zeigen teilweise Wirkung, es braucht aber weitere Anstrengungen.

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Mobiler PINK CUBE fordert flächendeckende Brustkrebs-Früherkennungsprogramme

Brustkrebs-Früherkennungsprogramme können Leben retten. Doch das Wissen darüber ist unzureichend und der Zugang zu solchen Programmen ist kantonal ungleich geregelt. Um darauf aufmerksam zu machen, unterstützt die Krebsliga den PINK CUBE: Der leuchtend pinke Container rollt durch die Schweiz und bringt Brustkrebsvorsorge direkt zu den Menschen. Der Auftakt der Roadshow fand heute in Zürich statt.

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Luzern LU: Polizei warnt vor dubiosen Goldankäufern an der Haustür

Alle gewerbsmässigen Ankäufe von Altedelmetallen unterstehen seit 2023 einer Registrierungspflicht. Die Luzerner Polizei stellte in den jüngsten Tagen vermehrt Händler fest, die direkt an der Haustüre agieren.

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Schweiz: Cyberkriminelle locken mit Fake-Ticket-Gewinnspielen auf Social Media

Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events. Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.

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Kanton Luzern: Marion Gredig wird neue Kommunikationschefin der Polizei

Die Luzerner Polizei erhält per 1. September 2026 eine neue Chefin Kommunikation und Prävention. Die 52-jährige Marion Gredig bringt eine breite Erfahrung aus der Medien- und Kommunikationsbranche mit.

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Schweiz: Schon 20 Grad machen parkierte Autos zur Todesfalle für Hunde

Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad. Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.

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Zentralschweiz: Hunderte Lenker wegen Handy am Steuer gebüsst

Die Zentralschweizer Polizeikorps haben während drei Wochen ein besonderes Augenmerk auf das Thema Ablenkung gelegt. 27 Personen werden angezeigt und knapp 430 Ordnungsbussen mussten ausgestellt werden.

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40'000 Fussballunfälle pro Jahr: Suva setzt auf Prävention bei Turnieren

Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei. Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.

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Versteckte Mehrarbeit und KI-Burnout belasten Fachkräfte zunehmend

Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat. Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.

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