Polizeihund Varro ist inzwischen ein gutes Stück gewachsen und lernt mit jedem Training mehr dazu.
Auf seinem Weg zum Diensthund sammelt er gemeinsam mit seinem Hundeführer Schritt für Schritt wertvolle Erfahrungen.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Er schnüffelt sich konzentriert an einer Reihe von Koffern entlang, bleibt bei einem stehen, sitzt ab – und blickt unverwandt auf das Gepäcksstück. Ein Klick ertönt, ein Spielzeug fliegt durch die Luft, sein Hundeführer jubelt mit ihm. Was wie ein Spiel aussieht, ist hochpräzise Arbeit: Der Diensthund hat soeben eine Kleinstmenge Kokain aufgespürt. Zollhunde sind ein unverzichtbarer Teil der Grenzsicherheit der Schweiz – und ihre Ausbildung ist weit komplexer, als die meisten ahnen.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) setzt laut eigenen Angaben rund 80 Diensthunde ein. Sie arbeiten an Grenzübergängen, auf Flughäfen, in Zügen, auf Schiffen und bei Schwerpunktkontrollen im Inland. Ihre Aufgaben reichen von der Suche nach Betäubungsmitteln, Tabakwaren, Bargeld und Sprengstoff bis hin zum Artenschutz – und, bei Kombihunden, auch zum Personen- und Objektschutz. Was diese Tiere leisten, verdanken sie einer Ausbildung, die laut BAZG bis zu dreieinhalb Jahre dauert und Hundeführerin oder Hundeführer genauso fordert wie den Vierbeiner selbst.
Am Samstag (20. Juni 2026, kurz vor 03:45 Uhr) gingen bei der Polizei mehrere Meldungen ein, wonach drei Männer versucht hätten, in ein Geschäft in Sursee einzubrechen.
Nachdem dies misslungen war, flüchteten die Männer zu Fuss.
Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze.
Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.
Grenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Noch sind die Ohren fast grösser als die Pfoten… aber unser junger Diensthund „Varro“ hat ein klares Ziel: In den nächsten zwei Jahren wird er Schritt für Schritt zum verlässlichen Polizeihund ausgebildet.
Gemeinsam mit seinem Hundeführer lernt Varro alles, was es für den Einsatz braucht.
Mit dem Diensthund in den Helikopter? Eine echte Herausforderung, wenn es nicht regelmässig trainiert wird.
Bei einer gemeinsamen Übung mit der Luzerner Polizei haben die Diensthundeführer intensiv den sicheren Umgang mit ihren Hunden im und rund um den Helikopter trainiert.
Die Luzerner Polizei hat am frühen Morgen in Escholzmatt zwei mutmassliche Einschleichdiebe festgenommen.
Den Männern wird vorgeworfen, mehrere Diebstähle aus parkierten Fahrzeugen begangen zu haben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.