Kriens-Luzern bei Heim-Premiere chancenlos gegen Magdeburg

Der HC Kriens-Luzern hat sein historisches erstes Champions-League-Heimspiel deutlich verloren. Der Schweizer Meister unterlag dem deutschen Spitzenklub SC Magdeburg in der Pilatus Arena mit 29:39. Bereits zur Pause lagen die Innerschweizer mit 11:20 zurück. Magdeburg setzte sich früh ab und bestrafte technische Fehler der Mannschaft von Andy Schmid konsequent. Auch die frühe Umstellung von Kriens-Luzern auf sieben Feldspieler brachte nicht den erhofften Effekt. Einen grossen Anteil an der klaren Führung der Gäste hatte Torhüter Matej Mandic, der zur Pause eine Abwehrquote von 45 Prozent aufwies. Trotz der Niederlage bleibt der Abend ein Meilenstein für den Schweizer Klub: 3899 Zuschauer verfolgten die erste Champions-League-Partie von Kriens-Luzern vor eigenem Publikum. Nach dem äusserst knappen 29:30 bei Industria Kielce zum Auftakt steht der Schweizer Meister in der Gruppe F nun allerdings nach zwei Spielen noch ohne Punkt da.

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Kriens-Luzern empfängt Magdeburg zum historischen Champions-League-Heimspiel

Der HC Kriens-Luzern steht vor dem nächsten historischen Abend seiner Klubgeschichte. Der Schweizer Meister empfängt heute um 20.45 Uhr in der Pilatus Arena den SC Magdeburg und bestreitet damit erstmals überhaupt ein Heimspiel in der EHF Champions League. Mit dem deutschen Meister und Champions-League-Sieger von 2023 und 2025 wartet allerdings einer der härtesten Gegner Europas. Kriens-Luzern hat bereits beim Auftakt gezeigt, dass es auf dieser Bühne mithalten kann. Beim polnischen Spitzenklub Industria Kielce verloren die Innerschweizer nur knapp mit 29:30. Marin Sipic war mit acht Treffern bester Krienser Torschütze. Magdeburg setzte dagegen gleich ein Ausrufezeichen und zerlegte Kolstad Håndball mit 37:22. Ómar Ingi Magnússon erzielte dabei sieben Tore. Für Kriens-Luzern ist der Abend unabhängig vom Resultat ein Meilenstein. Erst vor einer Woche feierte der Klub beim Champions-League-Debüt in Kielce seine Premiere in der europäischen Königsklasse. Nun folgt das erste Heimspiel in der neuen Pilatus Arena – gegen einen Gegner, den Trainer Andy Schmid derzeit als «beste Mannschaft der Welt» bezeichnet.

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Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

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Shaqiri-Show in Luzern – Basel siegt beim Nocentini-Debüt 4:2

Der FC Basel hat im ersten Spiel nach der Entlassung von Stephan Lichtsteiner ein starkes Zeichen gesetzt. Die Basler gewinnen beim FC Luzern trotz eines Gegentors nach nur 30 Sekunden mit 4:2. Xherdan Shaqiri wird mit zwei Treffern und einem Assist zur überragenden Figur beim gelungenen Einstand von Interimstrainer Luigi Nocentini. Oscar Kabwit sorgte mit einem Kopfball nach einer Flanke von Ruben Fernandes für den Luzerner Traumstart. Basel reagierte jedoch sofort: Bereits in der 4. Minute legte Kazeem Olaigbe für Zan Celar auf, der zum 1:1 einschob. Kurz vor der Pause drehte Philip Otele die Partie endgültig zugunsten der Gäste, als er einen Eckball von Shaqiri zum 2:1 einköpfte. Nach dem Seitenwechsel übernahm der Basler Captain selbst das Toreschiessen. Shaqiri erhöhte in der 56. Minute nach einer clever ausgeführten Freistossvariante auf 3:1 und traf zehn Minuten später mit einem präzisen Schlenzer auch zum 4:1. Lars Villiger gelang in der 84. Minute nur noch der zweite Luzerner Treffer.

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Kriens-Luzern verpasst Sensation in Kielce nur knapp

Der HC Kriens-Luzern hat bei seiner historischen Champions-League-Premiere eine grosse Überraschung nur knapp verpasst. Der Schweizer Meister verliert auswärts beim polnischen Spitzenclub Industria Kielce mit 29:30. Marin Sipic erzielt acht Treffer, Jonas Schelker kommt auf sieben Tore. Kriens-Luzern hält gegen den Champions-League-Sieger von 2016 über die gesamten 60 Minuten dagegen. Zur Pause liegt die Mannschaft von Trainer Andy Schmid noch mit 15:19 zurück. Nach dem Seitenwechsel kämpfen sich die Innerschweizer immer wieder heran und kommen insgesamt achtmal bis auf einen Treffer an Kielce heran. Zum Ausgleich reicht es am Ende jedoch nicht mehr.

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Historischer Abend für Kriens-Luzern – Champions-League-Debüt in Kielce

Der HC Kriens-Luzern steht vor einem der grössten Spiele seiner Clubgeschichte. Der Schweizer Meister bestreitet am Mittwoch um 18.45 Uhr auswärts bei Industria Kielce erstmals eine Partie in der EHF Champions League. Mit dem polnischen Meister wartet zum Auftakt gleich ein ehemaliger Champions-League-Sieger. Sieben Jahre musste der Schweizer Handball auf die Rückkehr eines Clubs in die europäische Königsklasse warten. Zuletzt war Kadetten Schaffhausen in der Saison 2019/20 in der Champions League vertreten. Für Kriens-Luzern ist die Partie in Polen dagegen eine Premiere. Der erste Schweizer Meistertitel der Clubgeschichte brachte den Innerschweizern die Chance auf den Sprung in die Champions League – nun beginnt das europäische Abenteuer tatsächlich.

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YB rettet spätes 3:3 – Luzern schockt Bern nach der Pause

Die Young Boys und der FC Luzern haben sich am Samstagabend im Wankdorf nach einem spektakulären Spiel 3:3 getrennt. YB führte zur Pause durch Samuel Essende, ehe Luzern unmittelbar nach dem Seitenwechsel innerhalb von zwei Minuten zweimal zuschlug. Die Berner kämpften sich zurück, gerieten durch einen Penalty erneut in Rückstand und retteten erst in der 88. Minute durch Kaly Sène einen Punkt. Für YB bleibt die neue Super-League-Saison damit weiterhin ohne Niederlage. Dennoch dürfte sich das Remis für die Berner wie ein Rückschlag anfühlen. Vor eigenem Publikum hatte der Favorit genügend Möglichkeiten, die Partie zu entscheiden, musste am Ende aber sogar froh sein, nicht erstmals in dieser Saison als Verlierer vom Platz zu gehen. Luzern zeigte insbesondere nach der Pause einen starken Auftritt und war nur wenige Minuten von einem prestigeträchtigen Auswärtssieg entfernt.

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YB empfängt Luzern – Berner wollen Ungeschlagen-Serie ausbauen

Die Young Boys stehen am Samstagabend vor der nächsten Bewährungsprobe in der Super League. Um 18.00 Uhr empfängt das noch ungeschlagene Team von Gerry Seoane den FC Luzern im Wankdorf. Nach dem spektakulären 4:2 beim FC Zürich wollen die Berner ihre starke Serie fortsetzen – doch auch Luzern reist mit Rückenwind nach Bern. Sechs Meisterschaftsspiele hat YB in dieser Saison absolviert, verloren haben die Berner noch keines. Vier Siege und zwei Unentschieden stehen bislang zu Buche. Besonders eindrücklich ist die offensive Ausbeute: Bereits 23 Treffer hat YB erzielt. Der FC Luzern kommt ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis ins Wankdorf. Die Innerschweizer bezwangen am Mittwoch den FC Vaduz mit 2:1. Der entscheidende Treffer fiel erst in der Nachspielzeit. Damit treffen am Samstag zwei Mannschaften aufeinander, die zuletzt mit viel Selbstvertrauen unterwegs waren.

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Leader SLO ohne Bah gegen Kriens

Der Tabellenführer der Challenge League steht am Freitagabend vor einem echten Härtetest. Stade-Lausanne-Ouchy gastiert um 19.30 Uhr beim drittplatzierten SC Kriens – und muss unmittelbar nach dem Abgang von Keasse Bah erstmals ohne seinen bisher gefährlichsten Offensivspieler auskommen. Der 21-Jährige wechselte erst am Donnerstagabend zu Dynamo Kiew. Damit bekommt das Spitzenspiel im Kleinfeld kurzfristig eine zusätzliche Brisanz. SLO führt die Challenge League nach sechs Runden mit 14 Punkten an, Kriens liegt mit zehn Zählern auf Rang drei. Ein Sieg der Innerschweizer würde die Spitze vor dem Wochenende wieder deutlich enger zusammenschieben.

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FC Luzern leiht Ronaldo Dantas (21) an Stade Lausanne-Ouchy aus

Ronaldo Dantas Fernandes verlässt den FC Luzern erneut auf Leihbasis. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselt für den Rest der Saison 2026/27 zu Stade Lausanne-Ouchy in die Challenge League. Erst in diesem Sommer war Dantas nach einer erfolgreichen Leihsaison beim FC Vaduz zum FCL zurückgekehrt. Langfristig planen die Luzerner weiterhin mit ihm: Sein Vertrag wurde im Juli bis Sommer 2029 verlängert. Für Dantas steht damit erneut regelmässige Spielpraxis im Vordergrund. Beim FC Luzern konnte sich der technisch starke Mittelfeldspieler nach seiner Rückkehr bislang keinen festen Platz in der Mannschaft erarbeiten.

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Super League: GC überrascht St. Gallen – Luzern siegt in letzter Minute

Der Mittwochabend in der Super League bringt den Grasshoppers den ersten Saisonsieg, dem FC Luzern einen dramatischen Erfolg in der Nachspielzeit und in Thun eine Nullnummer. GC schlägt den FC St. Gallen überraschend mit 2:0, Luzern bezwingt Aufsteiger Vaduz dank eines ganz späten Treffers mit 2:1. Der FC Thun und Lausanne-Sport trennen sich 0:0. Damit verschiebt sich das Bild im Mittelfeld der Tabelle deutlich. Luzern springt mit nun acht Punkten auf Rang vier, während GC mit seinem ersten Vollerfolg den letzten Tabellenplatz verlässt.

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Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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Rigi erleben: Ausflüge, Wanderungen und Bergbahn-Erlebnisse zwischen drei Seen

Zwischen Vierwaldstättersee, Zugersee und Lauerzersee erhebt sich mit der Rigi einer der traditionsreichsten Ausflugsberge der Schweiz. Ihr höchster Punkt, Rigi Kulm auf 1’798 Metern über Meer, bietet bei klarer Sicht ein Panorama über die Zentralschweizer Seenlandschaft, die Alpen und weit ins Mittelland. Gleichzeitig ist die Rigi weit mehr als ein Aussichtspunkt: historische Zahnradbahnen, einfache Panoramawege, anspruchsvollere Bergwanderungen, Rigi Kaltbad mit Mineralbad, familienfreundliche Ausflugsziele und Wintersport machen das Massiv ganzjährig interessant. Die besondere Stellung der Rigi hat viel mit ihrer frühen touristischen Erschliessung zu tun. Bereits 1816 entstand auf Rigi Kulm ein Berggasthaus, und am 21. Mai 1871 nahm von Vitznau aus die erste Bergbahn Europas ihren Betrieb auf. Heute führen Zahnradbahnen von Vitznau und Goldau sowie mehrere Luftseilbahnen in unterschiedliche Teile des Massivs. Dadurch lässt sich ein Rigi-Tag ungewöhnlich flexibel gestalten: mit Schiff und Bahn, als reine Gipfelfahrt, mit einer Höhenwanderung, als Familienausflug oder mit einer Übernachtung über dem Vierwaldstättersee.

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Jesper Löfgren (29) verlässt den FC Luzern leihweise Richtung Schweden

Der FC Luzern gibt Jesper Löfgren vorübergehend ab. Der 29-jährige schwedische Innenverteidiger wechselt leihweise zu Kalmar FF und kehrt damit in seine Heimat zurück. Die Leihe ist zunächst bis zur Winterpause vorgesehen. Löfgren besitzt beim FC Luzern weiterhin einen Vertrag bis zum Sommer 2027. Für den Verteidiger bietet der Wechsel die Möglichkeit, wieder regelmässig Spielpraxis zu sammeln. Nach einer längeren verletzungsbedingten Pause kam Löfgren beim FC Luzern zuletzt nur zu wenigen Einsatzminuten. Die Rückkehr nach Kalmar hat für den Schweden zudem einen besonderen persönlichen Bezug: Löfgren wurde am 3. Mai 1997 in der südschwedischen Stadt geboren und verbrachte einen Teil seiner Nachwuchszeit bei Kalmar FF.

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Stadt Luzern zwischen Postkartenidylle und Belastungsgrenze

Kapellbrücke, Vierwaldstättersee, Altstadt und Bergpanorama machen Luzern zu einer der bekanntesten Städte der Schweiz. Doch der Erfolg hat eine Kehrseite. Wohnraum ist knapp, Familien verlassen die Stadt, die Verkehrsachsen sind stark belastet und der Tourismus konzentriert sich auf wenige zentrale Orte. Gleichzeitig muss Luzern dichter werden, sich auf heissere Sommer vorbereiten und seine öffentlichen Räume zwischen Bevölkerung, Pendlern, Gästen, Gastronomie und Verkehr neu verteilen. Die grössten Probleme der Stadt entstehen damit teilweise aus genau dem, was Luzern so erfolgreich macht. Ende 2025 lebten 86'699 Menschen mit ständigem Wohnsitz in Luzern. Damit wuchs die Bevölkerung zum achten Mal in Folge. Gleichzeitig wurden 2025 mehr als 1,4 Millionen Hotelübernachtungen gezählt. Dazu kommen Tagesgäste, Ausflügler, Reisegruppen, Pendler und Besucher von Veranstaltungen. Für eine geografisch kompakte Stadt ist das eine enorme Nutzungsintensität.

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Denkmaltage 2026 in Luzern zeigen bedrohtes Kulturerbe und Wege zu seinem Erhalt

Am Wochenende vom 12. und 13. September 2026 finden die Europäischen Tage des Denkmals unter dem Titel „In Gefahr?“ statt. Im Zentrum stehen das gefährdete kulturelle Erbe und die Frage, welchen Bedrohungen es ausgesetzt ist. Die Denkmalpflege Luzern greift das Thema anhand vielfältiger Orte und Fragestellungen auf. Kulturelles Erbe ist nicht statisch. Gebäude, historische Ensembles, Parks und Kulturlandschaften verändern sich und müssen sich immer wieder klimatischen, gesellschaftlichen und funktionalen Veränderungen stellen. Damit verbunden sind Fragen der Pflege und Erneuerung: Was braucht es, damit wertvolle Bauten und Anlagen langfristig erhalten bleiben? Wie können Veränderungen ermöglicht werden, ohne das kulturelle Erbe und seine Qualitäten zu verlieren?

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22 Jahre Roadhouse Luzern: Kultlokal am Bahnhof feiert im September Neueröffnung

Am 9. September 2004 öffnete das Roadhouse an der Pilatusstrasse 1, direkt am Bahnhof Luzern, erstmals seine Türen. 22 Jahre später, auf den Tag genau, ist es wieder so weit: Nach rund sechseinhalb Wochen Renovation öffnet das Roadhouse am Mittwoch, 9. September 2026, wieder. Für viele Luzernerinnen und Luzerner ist das Roadhouse Teil der eigenen Ausgangsgeschichte. Hier wurden Freundschaften geschlossen, Nächte begonnen oder erst am Morgen beendet. Seit 2004 gehört das Haus direkt beim Bahnhof zum Luzerner Ausgang.

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Verkehrshaus Luzern: Mobilitätsgeschichte zum Anfassen für die ganze Familie

Lokomotiven, Automobile, Flugzeuge, Schiffe und Raumfahrttechnik: Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern erzählt Mobilität als Teil der Schweizer Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte. Die Sammlung reicht von frühen Verkehrsmitteln bis zu Fragen der Energieversorgung und verknüpft Originalobjekte mit Modellen, Archiven, Simulationen und begehbaren Inszenierungen. Seit seiner Eröffnung am 1. Juli 1959 hat sich das Haus zu einem Museumscampus mit mehreren Ausstellungshallen, Planetarium, Filmtheater, Media World, Swiss Chocolate Adventure und Hans Erni Museum entwickelt. Mehr als eine Million Eintritte über alle Angebote hinweg in jedem der Jahre 2023 bis 2025 zeigen seine Reichweite. Diese Gesamtzahl ist allerdings nicht mit der Zahl der eigentlichen Museumsbesuche gleichzusetzen.

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