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Leader SLO ohne Bah gegen Kriens

Der Tabellenführer der Challenge League steht am Freitagabend vor einem echten Härtetest. Stade-Lausanne-Ouchy gastiert um 19.30 Uhr beim drittplatzierten SC Kriens – und muss unmittelbar nach dem Abgang von Keasse Bah erstmals ohne seinen bisher gefährlichsten Offensivspieler auskommen. Der 21-Jährige wechselte erst am Donnerstagabend zu Dynamo Kiew. Damit bekommt das Spitzenspiel im Kleinfeld kurzfristig eine zusätzliche Brisanz. SLO führt die Challenge League nach sechs Runden mit 14 Punkten an, Kriens liegt mit zehn Zählern auf Rang drei. Ein Sieg der Innerschweizer würde die Spitze vor dem Wochenende wieder deutlich enger zusammenschieben.

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FC Luzern leiht Ronaldo Dantas (21) an Stade Lausanne-Ouchy aus

Ronaldo Dantas Fernandes verlässt den FC Luzern erneut auf Leihbasis. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselt für den Rest der Saison 2026/27 zu Stade Lausanne-Ouchy in die Challenge League. Erst in diesem Sommer war Dantas nach einer erfolgreichen Leihsaison beim FC Vaduz zum FCL zurückgekehrt. Langfristig planen die Luzerner weiterhin mit ihm: Sein Vertrag wurde im Juli bis Sommer 2029 verlängert. Für Dantas steht damit erneut regelmässige Spielpraxis im Vordergrund. Beim FC Luzern konnte sich der technisch starke Mittelfeldspieler nach seiner Rückkehr bislang keinen festen Platz in der Mannschaft erarbeiten.

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Gärtnern am Hang: Terrassierung, sichere Wege und passende Pflanzen

Ein Garten am Hang bietet Ausblicke, räumliche Tiefe und Möglichkeiten, die auf einem ebenen Grundstück kaum entstehen. Gleichzeitig fordert das Gefälle eine sorgfältige Planung: Regenwasser fliesst schneller ab, Boden kann abgeschwemmt werden, Wege werden bei Nässe anspruchsvoll und Höhenunterschiede erschweren Pflege und Transport. Wer das Gelände deshalb zuerst liest und erst danach gestaltet, kann aus einer vermeintlich schwierigen Böschung einen vielseitigen Garten mit Terrassen, sicheren Verbindungen und standortgerechter Bepflanzung entwickeln. Entscheidend ist die Balance zwischen Eingriff und Bestand. Nicht jeder Hang muss vollständig mit Mauern abgefangen und in horizontale Ebenen zerlegt werden. Häufig funktioniert eine Kombination besser: intensiv genutzte Bereiche werden terrassiert, natürliche Böschungen bleiben dort erhalten, wo sie stabil und sinnvoll bepflanzbar sind. Wasserführung, Untergrund, Zugänglichkeit und Pflanzenwahl gehören dabei von Anfang an zusammen.

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Schweizer Bergbahnen profitieren vom Sommer – Gästezahlen steigen um sieben Prozent

Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland. Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.

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Super League: GC überrascht St. Gallen – Luzern siegt in letzter Minute

Der Mittwochabend in der Super League bringt den Grasshoppers den ersten Saisonsieg, dem FC Luzern einen dramatischen Erfolg in der Nachspielzeit und in Thun eine Nullnummer. GC schlägt den FC St. Gallen überraschend mit 2:0, Luzern bezwingt Aufsteiger Vaduz dank eines ganz späten Treffers mit 2:1. Der FC Thun und Lausanne-Sport trennen sich 0:0. Damit verschiebt sich das Bild im Mittelfeld der Tabelle deutlich. Luzern springt mit nun acht Punkten auf Rang vier, während GC mit seinem ersten Vollerfolg den letzten Tabellenplatz verlässt.

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Alte Bauernhäuser lesen lernen: Konstruktion, Raumordnung & regionale Merkmale erkennen

Ein altes Bauernhaus erzählt seine Geschichte nicht nur über Jahreszahlen, Inschriften oder dekorative Details. Tragwerk, Dachform, Raumfolge, Fenster, Materialien und selbst unscheinbare Niveauunterschiede zeigen, wie Menschen dort wohnten und arbeiteten. Wer solche Gebäude verstehen will, sollte deshalb zuerst beobachten, wie Konstruktion und Nutzung zusammengehören – und erst danach einzelne Bauteile einer Epoche oder einem regionalen Haustyp zuordnen. Die Vielfalt ländlicher Architektur in der Schweiz ist gross. Das Freilichtmuseum Ballenberg dokumentiert über 100 ländliche Bauten aus verschiedenen Regionen; die wissenschaftliche Reihe „Die Bauernhäuser der Schweiz“ wurde 2019 nach insgesamt 39 Publikationen abgeschlossen. Sie zeigt, dass Bauernhäuser keine einheitliche Architektur bilden, sondern aus Klima, Landwirtschaft, verfügbaren Materialien, Besitzverhältnissen und handwerklichen Traditionen entstanden sind.

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Historische Gärten als Kulturgut: Pflanzen, Pflege und Raumstrukturen dauerhaft erhalten

Historische Gärten bestehen aus lebendem und gebautem Kulturgut. Bäume wachsen, Hecken verändern ihre Konturen, Wege werden schmaler und Sichtachsen verschwinden. Eine sorgfältige Gartendenkmalpflege versucht deshalb nicht, einen früheren Zustand einzufrieren. Sie erhält die überlieferte Gestaltungsidee und führt den Garten so weiter, dass seine räumlichen, pflanzlichen und baulichen Qualitäten lesbar bleiben. Ob Schlosspark, Villengarten, Friedhof, Allee oder bäuerlicher Nutzgarten: Jede Anlage verlangt eine eigene Strategie. Historische Pläne und Fotografien liefern wichtige Hinweise, reichen als Grundlage jedoch nicht aus. Ebenso entscheidend sind der heutige Bestand, die Entwicklung der Pflanzen, neue Nutzungen sowie die Folgen von Hitze, Trockenheit und Starkregen.

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Bauen in geschützten Ortsbildern: Wie moderne Ergänzungen respektvoll gelingen

Historische Ortskerne, gewachsene Dorfstrukturen und charakteristische Quartiere leben von mehr als einzelnen alten Gebäuden. Strassenräume, Plätze, Gärten, Dachlandschaften, Mauern, Sichtbeziehungen und die Abfolge von bebauten und unbebauten Flächen bilden gemeinsam ein Ortsbild. Wer in einem solchen Umfeld neu baut, erweitert oder umbaut, arbeitet deshalb an einem räumlichen Gefüge, dessen Qualität oft über Generationen entstanden ist. Moderne Architektur kann darin ihren Platz finden – wenn sie den Bestand präzise liest, statt ihn zu kopieren oder zu ignorieren. In der Schweiz bildet das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung ISOS eine wichtige Planungsgrundlage. Es dokumentiert rund 1’200 Ortsbilder von nationaler Bedeutung und beurteilt unter anderem räumliche, architekturhistorische und Lagequalitäten. Das Inventar bedeutet kein allgemeines Bauverbot. Die konkrete rechtliche Wirkung eines Projekts ergibt sich aus Bundesrecht, kantonalen und kommunalen Vorschriften, Nutzungsplanung, Schutzzonen, Inventaren sowie den Bedingungen des einzelnen Standorts. Genau deshalb sollte die Auseinandersetzung mit dem Ortsbild bereits beginnen, bevor ein Entwurf seine endgültige Form erhält.

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François Gomez nicht mehr Schweizer Nationaltrainer – historische Ära endet

Die Schweizer Basketballerinnen bekommen einen neuen Nationaltrainer. François Gomez und Swiss Basketball haben ihre Zusammenarbeit im gegenseitigen Einvernehmen beendet. Der Franzose hatte die Frauen-Nati zu einem historischen Erfolg geführt: Unter seiner Leitung qualifizierte sich die Schweiz 2025 erstmals seit 69 Jahren wieder für eine Europameisterschaft. Swiss Basketball würdigte Gomez zum Abschied ausdrücklich für seinen grossen Einfluss auf die jüngste Entwicklung des Schweizer Frauenbasketballs. Der 65-Jährige hatte das Amt im Frühjahr 2024 übernommen. Wer seine Nachfolge antritt, hat der Verband bislang nicht bekanntgegeben.

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Schweizer Firmen schlagen Alarm – vielen Lernenden fehlen wichtige Grundkompetenzen

Schweizer Ausbildungsbetriebe stellen bei immer mehr Lernenden Lücken in grundlegenden Fähigkeiten fest. Besonders beim Schreiben und in der Mathematik fällt das Urteil kritisch aus. Eine neue Umfrage unter 2'929 Ausbildungsverantwortlichen zeigt zudem: Viele Firmen beobachten seit fünf bis zehn Jahren eine Verschlechterung – und müssen inzwischen zusätzliche Zeit und Geld in die Förderung ihrer Lernenden investieren. Die Untersuchung wurde gemeinsam von economiesuisse, dem Schweizerischen Arbeitgeberverband und dem Schweizerischen Gewerbeverband durchgeführt. Befragt wurden Verantwortliche, die Lernende direkt betreuen oder für deren Ausbildung zuständig sind. Die Ergebnisse zeigen ein Problem, das inzwischen auch Auswirkungen auf die Bereitschaft der Unternehmen hat, Lehrstellen anzubieten.

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Schweiz erlebt heissesten Sommer seit Messbeginn – Rekord von 2003 fällt

Der Sommer 2026 schreibt Schweizer Wettergeschichte. Die Monate Juni, Juli und August waren nach den bisherigen Auswertungen so warm wie noch nie seit Beginn der landesweiten Messungen im Jahr 1864. Mit einer mittleren Temperatur von rund 17,2 Grad übertraf der diesjährige Sommer sogar den legendären Hitzesommer 2003. Damit verliert 2003 nach mehr als zwei Jahrzehnten seine Spitzenposition. Die landesweite Sommertemperatur lag 2026 rund 0,3 Grad über dem bisherigen Rekord und etwa 3,4 Grad über dem Mittel der Referenzperiode 1991 bis 2020. Neben der Durchschnittstemperatur sorgten auch zahlreiche Hitzetage, Tropennächte und lokale Temperaturrekorde für einen aussergewöhnlichen Sommer.

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Mobilfunkauktion ab 855 Millionen – teure Neuvergabe für Swisscom, Sunrise und Salt

Für Swisscom, Sunrise und Salt steht eine milliardenschwere Neuordnung des Schweizer Mobilfunks bevor. Die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom hat die Ausschreibung für einen grossen Teil der ab 2029 verfügbaren Mobilfunkfrequenzen eröffnet. Werden sämtliche angebotenen Frequenzen nachgefragt, liegt der Mindestpreis bei insgesamt 854,7 Millionen Franken. Die betroffenen Frequenzen bilden einen wichtigen Teil der heutigen Mobilfunkversorgung in der Schweiz. Die bestehenden Konzessionen wurden 2012 vergeben und laufen Ende 2028 aus. Deshalb müssen die Nutzungsrechte für die Zeit ab 2029 neu verteilt werden. Die eigentliche Auktion ist für das zweite Quartal 2027 vorgesehen. Interessierte Unternehmen können sich bis zum 3. Dezember 2026 für das Verfahren bewerben.

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Nestlé verkauft Vitamingeschäft für eine Milliarde Dollar

Nestlé trennt sich von einem milliardenschweren Teil seines Gesundheitsgeschäfts. Der Schweizer Lebensmittelkonzern verkauft sein Mainstream-Geschäft mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln für 1,0 Milliarden US-Dollar beziehungsweise rund 800 Millionen Franken an den US-Investor Yellow Wood Partners. Komplett aus dem Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln zieht sich Nestlé jedoch nicht zurück. Die am Dienstagabend bekanntgegebene Transaktion ist Teil des laufenden Konzernumbaus. Nestlé will Kapital und Managementkapazitäten stärker auf jene Bereiche konzentrieren, in denen sich das Unternehmen langfristig besonders gute Wachstumschancen verspricht. Der Abschluss des Verkaufs ist nach den notwendigen regulatorischen Genehmigungen für die erste Hälfte des Jahres 2027 vorgesehen.

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Kinderärzte fehlen in der Schweiz – in einigen Kantonen ist die Lage besonders angespannt

Die kinderärztliche Grundversorgung ist in der Schweiz vielerorts knapp. Eine neue landesweite Studie zeigt nun erstmals detailliert, wie gross die regionalen Unterschiede sind. Im Durchschnitt kommt eine Vollzeitstelle in der Pädiatrie auf rund 1'600 Kinder. In einzelnen Kantonen müssen sich jedoch mehr als 4'000 Kinder eine rechnerische Vollzeitstelle teilen. 2024 arbeiteten schweizweit 1'499 Kinderärztinnen und Kinderärzte in der Grundversorgung. Werden ihre tatsächlichen Arbeitspensen berücksichtigt, entsprechen sie noch rund 1'017 Vollzeitstellen. Die am 1. September 2026 im «Swiss Medical Weekly» veröffentlichte Untersuchung zeigt gleichzeitig: 69 Prozent der befragten Kinderärztinnen und Kinderärzte nehmen in ihrer Region einen Mangel wahr.

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Schweizer Automarkt bleibt unter Druck – Elektroautos legen kräftig zu

Der Schweizer Neuwagenmarkt kommt weiterhin nur langsam voran. Im August 2026 wurden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 16'047 neue Personenwagen immatrikuliert – 0,6 Prozent weniger als im bereits schwachen Vorjahresmonat. Gleichzeitig setzt sich der Wandel bei den Antrieben deutlich fort: Reine Elektroautos erreichten im August einen Marktanteil von 30,2 Prozent. Seit Anfang Jahr wurden insgesamt 151'589 neue Personenwagen zugelassen. Gegenüber den ersten acht Monaten 2025 entspricht dies zwar einem Plus von 1,8 Prozent, der Gesamtmarkt bewegt sich nach Einschätzung des Branchenverbands auto-schweiz jedoch weiterhin auf einem tiefen Niveau. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Elektroautos. Ihre Neuzulassungen stiegen im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 48,7 Prozent.

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Solarstrom aus der Nachbarschaft boomt – bereits rund 1'800 Gemeinschaften

Strom vom Dach des Nachbarn statt ausschliesslich vom klassischen Energieversorger: Die Anfang 2026 eingeführten lokalen Elektrizitätsgemeinschaften haben in der Schweiz einen überraschend starken Start hingelegt. Laut einer ersten Hochrechnung von Swissolar existieren landesweit bereits rund 1'800 solcher Zusammenschlüsse. Das neue Modell erlaubt es Produzenten und Verbrauchern, lokal erzeugten erneuerbaren Strom innerhalb einer Gemeinschaft zu handeln. Vor allem für Besitzer von Photovoltaikanlagen eröffnet sich damit eine zusätzliche Möglichkeit, überschüssigen Solarstrom direkt in der näheren Umgebung abzusetzen.

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Bencic scheitert nach grossem Kampf bereits in der 1. Runde der US Open

Für Belinda Bencic sind die US Open im Einzel überraschend früh beendet. Die als Nummer 12 gesetzte Schweizerin unterlag Yulia Putintseva aus Kasachstan nach einem fast dreistündigen Abnützungskampf mit 6:4, 5:7 und 3:6. Dabei hatte Bencic den ersten Satz noch für sich entschieden. Mit ihrem Ausscheiden ist die Schweiz beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Einzel nicht mehr vertreten. 2:51 Stunden kämpfte Bencic auf Stadium 17 um den Einzug in die zweite Runde. Nach einem starken Beginn verlor die 29-Jährige jedoch zunehmend die Kontrolle über die Partie. Putintseva, die in der Weltrangliste deutlich hinter Bencic klassiert ist, nutzte ihre Chancen konsequenter und drehte das Match nach verlorenem ersten Satz.

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Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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